Constantinus 2005 und Silbergrau in der Computerwelt |
Die Computerwelt berichtet über den Constantinus 2005. Auszug Computerwelt
6/4/2005:
Gerhard Hrebicek, Präsident des Constantinus Clubs freut sich
besonders über die Teilnahme von vielen kleinen Beratungs- und IT
Unternehmen. 40 Prozent aller Siegerprojekte stammen von
Jungunternehmern und Jungunternehmerinnen, die in den letzten drei
Jahren ihr Unternehmen gegründet haben. Wie schon in den Jahren
davor stammt der größte Anteil der Einreichungen aus der Kategorie
"Informationstechnologie". Der Anstieg der Projekte aus dem Bereich
"Personal & Training" ist allerdings ein klarer Indikator für
die zunehmend merkbare Investitionsfreudigkeit in
Mitarbeiterqualität und -ausbildung und langfristige
Mitarbeiterplanung. Der allgemeine Trend zur verstärkter
Nachhaltigkeit spiegelt sich ebenfalls gut wieder.
DIE SIEGER-UNTERNEHMEN IM DETAIL
33 Prozent der Sieger haben in Wien ihren Firmensitz, gefolgt von
19 Prozent steirischen Unternehmen und 14 Prozent aus Salzburg.
Knappe 10 Prozent stammen jeweils aus Vorarlberg und
Oberösterreich, weitere aus Kärnten, Niederösterreich und dem
Burgenland. Die Besten aus den österreichischen Bundesländern sind
im Detail Tanzer Consulting GmbH, DMS Decision Management Systems
Entwicklung von Informationssystemen GmbH, Mag. Walter Beyer/Beyer
Umwelt + Kommunikation, Green Gate Labs IT-Consulting GmbH (Wien).
In Niederösterreich die KWI Software Development & Consulting
GmbH. Im Burgenland die Human Business Managementwerzeuge-Dr.
Lambert Gneisz. In der Steiermark MGS Softwareentwicklung. In
Oberösterreich die Firma Silbergrau Consulting & Software
GmbH. In Salzburg Dr. Isabella Klien klien + team
Organisationsberatung. In Kärnten trinitec IT Solutions &
Consulting GmbH. In Vorarlberg die Dr. Marianne Grobner &
Partner KEG profit for people und Dr. Christoph Nussbaumer Strategy
Consulting.
CONSTANTINUS STRAHLT NACH OSTEUROPA AUS
Zudem gab es einen eigenen Europapreis, der diesmal an jeweils zwei
Unternehmen und deren Kunden verliehen wurde, die ein gemeinsames
IT/Consulting Projekt in Europa realisiert haben. Auflage: Ein
Unternehmen muss seinen Sitz in Österreich haben, das
Partnerunternehmen in einem anderen europäischen Land. Der größte
Anteil der Siegerprojekte in der Kategorie Europapreis kommt
diesmal aus Ungarn, gefolgt von Projekten in der Slowakei. Das
Siegerprojekt ist heuer ein Österreich/Ungarisches Projekt von
Tanzer Consulting.
Laut Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl habe sich der
Constantinus erfolgreich als Gütesiegel für die Beratungs- und
IT-Dienstleister etabliert. Nun will man die Etablierung als
Beratungs-Know-how-Drehscheibe in Europa und CEE vorantreiben.
Friedrich Bock, UBIT-Obmann, will den nächsten Constantinus noch
mehr als Leitpreis der wissensbasierten Dienstleistungsbranchen
etablieren und österreichische Beraterprojekte verstärkt auch an
internationalen Maßstäben und Trends messen. Erste Nachahmer hätten
sich bereits gezeigt, ZB der 'Garai Tamas-Preis' in Ungarn und der
'Phoenix-Preis' in Slowenien.
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